Stärken der WS

Worin liegen die Stärken der Wirtschaftsschule Garmisch-Partenkirchen?

  1. Wir sind eine kleine, überschaubare Schule mit familiärer Atmosphäre, in der man sich als Schüler wohlfühlen kann.
    • Bei einer durchschnittlichen Klassenstärke von 23 Schülern sind gute Voraussetzungen für effektives Lernen gegeben.
    • Bei insgesamt nur 250 Buben und Mädchen ist die Schule sehr überschaubar; jede Lehrkraft kennt nahezu jeden Schüler; es gibt wenig Probleme zwischen den Schülern und wenig Disziplinprobleme.

  2. Konkret heißt dies:
  3. Die Schüler treffen auf motivierte Lehrkräfte mit hoher Fachkompetenz.

    • Die Lehrkräfte, die fast alle auch in unterschiedlichen Ausbildungsberufen an der Berufsschule unterrichten, gewährleisten aus diesem zusätzlichen Erfahrungshintergrund heraus eine aktuelle, praxisorientierte Ausbildung an der Wirtschaftsschule, die bei den Betrieben der heimischen Wirtschaft Anerkennung findet.

  4. Ein zentrales Anliegen unserer Wirtschaftsschule ist die Ausrichtung an den Erfordernissen der Wirtschaft.
    • In Fächern wie Übungsfirmenarbeit und Projektarbeit wird das theoretische Wissen in konkrete Praxis umgesetzt und die Selbständigkeit der Schüler gefördert.
    • In Fächern wie Übungsfirmenarbeit und Projektarbeit wird das theoretische Wissen in konkrete Praxis umgesetzt und die Selbständigkeit der Schüler gefördert.
    • Neben der Vermittlung von fachlichen Inhalten nimmt die Anbahnung von Schüsselqualifikationen, die heute den Betrieben bei der Einstellung ähnlich wichtig sind wie die Noten, einen wichtigen Stellenwert ein.


  5. Moderne Austattung unterstützt den Unterricht.
    • Durch den mit der Verlagerung der Wirtschaftsschule in das Gebäude der Berufsschule verbundenen Umbau verfügen wir über große Räume und eine sehr gute und zeitgemäße Ausstattung der Klassenzimmer, EDV-Räume und Übungsfirmenräume.


  6. Mit vielfältigen Aktivitäten wird das Gemeinschaftsleben gefördert.
    • Neben Unterrichtsfahrten in Jugendherbergen mit Programmen zum sozialen Lernen und Wandertagen gibt es mehrere Vorträge der Polizei und anderer Beratungseinrichtungen. Zusätzlich nehmen Schüler an Wettbewerben teil, produzieren eine Schülerzeitung und engagieren sich in anderen Projekten.


  7. Am Ende steht eine hohe Vermittlungsquote in Ausbildungsstellen.
    • Informationsabende mit Vertretern von Betrieben und der Berufsberatung
    • intensives Bewerbertraining mit Personen aus Betrieben
    • kontinuierliche Begleitung durch die Berufsberatung und die Schule
    • Auszubildende und Lehrkräfte der Berufsschule informieren die Wirtschaftsschüler
    • Nutzung der guten Beziehungen unserer Lehrkräfte zu den Betrieben

  8. Mit vielfältigen Aktivitäten wird der Berufsfindungs- und Vermittlungsprozess unterstützt:
  9. Unsere Erziehungsarbeit basiert auf einer guten Zusammenarbeit mit den Eltern
    • Eltern und Lehrkräfte informieren sich gegenseitig und zeitnah über auftretende schulische Probleme der Kinder, stimmen das gemeinsame Handeln ab und suchen nach systematischen und sinnvollen Hilfsmöglichkeiten, ggf. unter Hinzuziehung von Beratungseinrichtungen.

  10. Wir betreiben gezielte und systematische Schulentwicklung

    • In Qualitätszirkeln erarbeiten die Schulleitung, die Lehrkräfte und die Eltern gemeinsam Leitziele und Maßnahmen für wesentliche Bereiche des schulischen Arbeitens.