Leitbild

Qualitätszirkel V (WS) 21.7.2007

Ziele des kaufmännischen Unterrichts an der Wirtschaftsschule

  • Der Unterricht in den kaufmännischen Fächern der Wirtschaftsschule (die Wirtschaftsschule ist eine Berufsfachschule für Wirtschaft) ...
    • ...vermittelt den Schülern ein solides, auf Handlungswissen ausgerichtetes kaufmännisches Grundwissen,
    • ...das es ihnen ermöglicht, die Abschlussprüfung mit guten Noten zu bestehen;
    • ...das sie für die Aufgaben in kaufmännischen Arbeitsbebereichen von Betrieben, für Verwaltungen und andere Dienstleistungsberufe als Auszubildende interessant macht;
    • ...das es ihnen ermöglicht, danach bei Anrechnung eines Teiles des ersten Ausbildungsjahres erfolgreich eine Berufsausbildung in den genannten Bereichen zu absolvieren.
  • Der Unterricht in den kaufmännischen Fächern der Wirtschaftsschule ...
    • ...sollte die Schüler zu mündigen Bürgern in wirtschaftlichen Fragen erziehen, die die Chancen selbstbestimmten wirtschaftlichen Handelns nutzen können sowie die damit zusammenhängenden Gefahren erkennen ...
    • ...und bei denen in wirtschaftlicher Hinsicht grundlegende Denkstrukturen für ein Berufsleben als Selbstständige vorhanden sind.
  • Der Unterricht in den kaufmännischen Fächern der Wirtschaftsschule übt ein gut strukturiertes Vorgehen (Inhalt, Form) bei Aufgabenstellungen und logisches Denken ein.

 

Qualitätszirkel VII (WS) 21.7.2007

"Vertrauen in Partnerschaft" Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus undSchule

  • Eltern und Lehrkräfte arbeiten gemeinsam daran, die Schüler bestmöglich zu fördern und die Lebenssituation der Schüler zu verstehen.
  • Vielfältige Möglichkeiten des Austausches, die Vertrauen und Offenheit im gegenseitigen Miteinander fördern, werden geschaffen.
  • Eltern und Lehrkräfte informieren sich gegenseitig über den Prozess des Selbständigwerdens und das Sozialverhalten der Schüler/Kinder.
  • Bei Auftreten von schulischen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten informieren sich Eltern, Lehrer und gegebenenfalls die Schulleitung gegenseitig und zeitnah, stimmen das gemeinsame Handeln ab und suchen nachsystematischen und sinnvollen Hilfsmöglichkeiten.
  • Eltern, Lehrer und Schulleitung und eventuell neutrale Personen (z.B. Sozialpädagogen) entwickeln bei verhaltensauffälligen und/oder leistungsschwachen Schülern gemeinsam sinnvolle und systematische Hilfestellungen.
  • Die Schule gibt den Eltern die Gelegenheit, sich über wesentliche Lerninhalte der Fächer zu informieren, damit sie die außerschulischen Lernphasen begleiten können.